Trends & Einblicke
Welche Kennzahlen sollten in einem jährlichen B2B-Marketingbericht vermieden werden?
Kurzfassung
Vermeiden Sie Eitelkeitskennzahlen wie Impressionen und Likes und konzentrieren Sie sich auf Akquisitionskosten.
In einem jährlichen B2B-Marketingbericht sollten Sie eine Überbetonung oberflächlicher Kennzahlen vermeiden, die nicht mit dem Geschäftswachstum korrelieren. Kennzahlen wie gesamte Social-Media-Impressionen, Seitenaufrufe und generische Likes zeichnen oft ein unvollständiges Bild des Kampagnenerfolgs. Obwohl diese Zahlen auf einer Folie beeindruckend aussehen, belegen sie selten den tatsächlichen Beitrag zur Pipeline oder den Return on Investment. Anstatt sich auf das Volumen am oberen Ende des Trichters zu konzentrieren, sollten Sie tiefere Kennzahlen wie Trends bei den Kundenakquisitionskosten, Konversionsraten von Leads zu Verkaufschancen und den Kundenlebenszeitwert hervorheben. Kunden möchten sehen, wie sich Ihre Marketingbemühungen in den letzten zwölf Monaten auf ihr Endergebnis auswirken. Die Präsentation von Finanz- und Konversionsdaten auf hoher Ebene richtet Ihre Berichterstattung an den Prioritäten von Führungskräften aus. Es hilft Ihnen auch, spezifische Engpässe im Verkaufstrichter zu identifizieren, die im kommenden Jahr behoben werden müssen. Durch den Verzicht auf Eitelkeitskennzahlen steigern Sie die Glaubwürdigkeit Ihrer Berichterstattung.